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<title>Reformierte Oberstufe</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Reformierte Oberstufe</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <b>reformierte Oberstufe</b> war seit 1972 ein (inzwischen veralteter) Begriff für das <a href="Unterricht" title="Unterricht">Unterrichts</a>­system der letzten beiden Schuljahre (Qualifikationsstufe) in der <a href="Gymnasiale_Oberstufe" title="Gymnasiale Oberstufe">gymnasialen Oberstufe</a>, also der 11./12. bzw. 12./13. <a href="Jahrgangsstufe" title="Jahrgangsstufe">Jahrgangsstufe</a> an deutschen <a href="Gymnasium" title="Gymnasium">Gymnasien</a>, <a href="Fachgymnasium" class="mw-redirect" title="Fachgymnasium">Fachgymnasien</a> oder Oberstufen von <a href="Gesamtschule" title="Gesamtschule">Gesamtschulen</a>. In der reformierten Oberstufe wurden die Klassenverbände mit einem für alle gleichen Stundenplan aufgelöst; stattdessen wählen die Schüler eine individuelle Kombination aus <a href="Lehrveranstaltung" title="Lehrveranstaltung">Kursen</a> in verschiedenen <a href="Schulfach" class="mw-redirect" title="Schulfach">Fächern</a> (<a href="Kurssystem" title="Kurssystem">Kurssystem</a>). In der Jahrgangsstufe zuvor wurden bereits Teile umgesetzt, um in das System einzuführen (mit der Einführungsphase insgesamt dreijährige Dauer). Die reformierte Oberstufe wurde seit der Einführung 1972 ständig weiter reformiert und in den Ländern weiter differenziert.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zielsetzung">Zielsetzung</h2></div>
<p>Seit Einführung der verbindlichen Abiturprüfung im frühen 19. Jh. gab es keine kontinuierliche gymnasiale Oberstufe, was die Fächer und Prüfungsmodalitäten betrifft, vielmehr ständig Reformanstrengungen und Anpassungen an geänderte gesellschaftliche Bedingungen. In den 1960er Jahren wurde einerseits eine Expansion der Abschlusszahlen gefordert (<a href="Georg_Picht" title="Georg Picht">Georg Picht</a>), um die Begabungsreserven der Gesellschaft auszuschöpfen und dem Arbeitsmarkt mehr hochqualifizierte Schulabsolventen zuführen zu können, andererseits sollte das Prüfungsniveau nicht sinken, um in der internationalen Konkurrenz der Industrienationen (<a href="Sputnikschock" title="Sputnikschock">Sputnikschock</a>) den Anschluss nicht zu verlieren. Die Lösung sollte in einer Individualisierung der Schullaufbahn nach persönlichen Begabungsschwerpunkten bestehen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für einen Studienerfolg musste demnach nicht zwingend Mathematik oder Latein belegt werden, anspruchsvolle Leistungen und Prüfungen waren in allen Fächern mit hochschulmäßigen Bezugsdisziplinen durchführbar. Daraus folgte der Grundsatz der „Gleichwertigkeit aller Schulfächer“ im Abitur, eine Absage an die traditionellen Hauptfächer. Stattdessen sollte eine Öffnung der Oberstufe in freie Strukturen mit Möglichkeiten der Anwahl erfolgen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Ausgestaltung der gymnasialen Oberstufe als Kurssystem sowie des Abiturs als ausbildungsbegleitende, kumulative (die Kursleistungen bereits einbeziehende) Prüfung gehen in der Bundesrepublik Deutschland zurück auf eine Vereinbarung der <a href="Kultusministerkonferenz" title="Kultusministerkonferenz">Kultusministerkonferenz</a> vom 7. Juli 1972,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die die <a href="Saarbr%C3%BCcker_Rahmenvereinbarung" title="Saarbrücker Rahmenvereinbarung">Saarbrücker Rahmenvereinbarung</a> von 1960 ablöste. Das bedeutete, dass die notwendigen Leistungen zum Bestehen nicht erst in der Prüfung selbst, sondern bereits durch Leistungen in der ganzen Qualifikationsstufe erbracht werden (ungefähr im Verhältnis zwei Drittel vor der Prüfung zu einem Drittel in der Prüfung). Gleichzeitig wurde das Punktsystem eingeführt, das statt Noten zwischen 15 und 0 Punkten vorsieht und diese zu einer Gesamtpunktzahl des Abiturs addiert.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dahinter stand der Wunsch nach einer juristisch weniger anfechtbaren Durchschnittsnote im Abitur, die wegen des <a href="Numerus_clausus" title="Numerus clausus">Numerus clausus</a> für begehrte Studienfächer notwendig schien.
</p><p>Seit 1972 ist die Oberstufe mehrmals modifiziert worden („Reform der Reform“), wobei die Tendenz dahin ging, die zunächst sehr großen Wahlmöglichkeiten wieder einzuschränken; insbesondere ist es inzwischen nicht möglich, Deutsch oder Mathematik vor dem letzten Schuljahr abzuwählen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Übergang_zur_Hochschule"><span id=".C3.9Cbergang_zur_Hochschule"></span>Übergang zur Hochschule</h2></div>
<p>Das <a href="Kurssystem" title="Kurssystem">Kurssystem</a> der reformierten Oberstufe sollte in mancher Hinsicht zum <a href="Studium" title="Studium">Hochschulstudium</a> überleiten. Die reformierte Oberstufe und die <a href="Abitur" title="Abitur">Abitur</a>­prüfung, die zum Hochschulstudium befähigen, sollten die Schüler schon zuvor mit der freieren, selbständigen Lernstruktur der Universität vertraut machen. Das war zugleich eine Absage an den traditionellen Klassenverband, der für manche eine zu feste eingefahrene Rollenverteilung bedeutete.
</p><p>Weitere Ähnlichkeiten zwischen Oberstufe und Universität sind bis heute:
</p>
<dl><dt>Kurswahlsystem</dt>
<dd>In vielen Fächern hat man wechselnde Mitschüler. Als <a href="Hauptfach" class="mw-redirect" title="Hauptfach">Hauptfächer</a> muss man zwei <i>Leistungskurse</i> (drei in einigen Ländern) belegen, die eine höhere Wochenstundenzahl haben. Daneben werden <i>Grundkurse</i> angeboten, die einen unterschiedlichen Stellenwert haben: bloße Belegung, pflichtmäßige Einbringung in die Punktewertung oder Wahl als Abiturfach (schriftlich/mündlich) gewichtet werden können (siehe <a href="#Grund-_und_Leistungskurse">Grund- und Leistungskurse</a>). Wahlmöglichkeiten bestehen insbesondere unter den Naturwissenschaften und Fremdsprachen sowie den Gesellschaftswissenschaften, unter denen Geschichte durch Pflichtbelegung herausgehoben wird.</dd>
<dt>Facharbeit/Referat</dt>
<dd>Eine wissenschaftlichen Ansprüchen angenäherte <a href="Facharbeit" title="Facharbeit">Facharbeit</a> (Belegung, Literaturarbeit) in einem der Leistungs- oder Grundkurse, die selbständiges Arbeiten erfordert und einer <a href="Seminararbeit" title="Seminararbeit">Hausarbeit</a> an der Universität ähnelt. Sie wird nicht in allen Bundesländern verlangt. Dagegen ist das selbständige Recherchieren und Halten von Referaten überall üblich.</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufbau_der_Oberstufe">Aufbau der Oberstufe</h2></div>
<p>Die Vorschriften zur Abiturprüfung (meist APV abgekürzt) umfassen ein feinverästeltes und hochgradig verknüpftes Netz von Bestimmungen, welche die Belegung von Kursen und die Anrechnung von Leistungen regeln.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Dreijährige_Dauer"><span id="Dreij.C3.A4hrige_Dauer"></span>Dreijährige Dauer</h3></div>
<p>Die gymnasiale Oberstufe umfasst laut Vereinbarung der deutschen Kultusministerkonferenz eine einjährige <i>Einführungs-</i> und eine zweijährige <i>Qualifizierungsphase</i>. In Bundesländern, die das Abitur schon nach zwölfjähriger Schulzeit vorsehen (siehe <a href="Dauer_der_Schulzeit" title="Dauer der Schulzeit">Dauer der Schulzeit</a>), fällt die Einführungsphase bereits in die Jahrgangsstufe 10, die eine doppelte Zuordnung hat, indem sie zur Erlangung des Abschlusses nach der Klasse 10 (<a href="Mittlerer_Schulabschluss" title="Mittlerer Schulabschluss">Mittlerer Schulabschluss</a>) notwendig und zugleich bereits Teil der gymnasialen Oberstufe ist. Die Einführungsphase kann im Klassenverband oder im Kurssystem stattfinden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aufgabenfelder">Aufgabenfelder</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Aufgabenfeld" title="Aufgabenfeld">Aufgabenfeld</a></i></div>
<p>Einige Beleg- und Einbringregeln nehmen Bezug auf die Unterteilung der Fächer in Aufgabenfelder. Es gibt:
</p>
<ul><li>das sprachlich-literarisch-künstlerische Aufgabenfeld (I)</li>
<li>das gesellschaftswissenschaftliche Aufgabenfeld (II)</li>
<li>das mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Aufgabenfeld (III)</li></ul>
<p>Sport ist keinem Aufgabenfeld zugeordnet. Für Religion gelten landesspezifische Regelungen.
</p><p>Daneben gibt es an vielen Schulen außerhalb dieses Rahmens weitere Wahlfächer wie z.&nbsp;B. Orchester oder Chor, die zwar eingebracht werden können, in denen jedoch keine Abiturprüfung abgelegt werden kann.
</p><p>Bei der Wahl der vier oder fünf Abiturfächer (die zwei oder drei Leistungskurse sowie ein Grundkursfach schriftlich und ein oder zwei Grundkursfächer mündlich (Kolloquium)) müssen alle drei Felder abgedeckt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Grund-_und_Leistungskurse">Grund- und Leistungskurse</h3></div>
<p>Grundkurse und Leistungs- oder Erweiterungskurse gliedern das Lernangebot „dem Niveau nach“. Nominell haben einige Länder (Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg) sie in gA-Kurse (grundlegendes Anforderungsniveau) und eA-Kurse (erhöhtes Anforderungsniveau) umbenannt, andere wiederum in Haupt- und Grundfächer.
</p><p>Je nach Bundesland wählen die Schüler
</p>
<ul><li>zwei oder drei Leistungskurs-Fächer, die je vier-, fünf- oder sechsstündig unterrichtet werden;</li>
<li>mehrere Grundkurs-Fächer, die zwischen zwei und vier Stunden haben können.</li></ul>
<p>Eines der Leistungskursfächer muss Deutsch, Mathematik, eine fortgeführte Fremdsprache oder eine Naturwissenschaft sein. Das zweite Fach kann dann aus dem Angebot der Schule frei gewählt werden. Einzelne Länder beschränken überdies die möglichen Leistungskurskombinationen.
</p><p>Die Grundkurse sind mindestens zwei- oder dreistündig, in Deutsch, Fremdsprachen und Mathematik mindestens dreistündig.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Belegung_von_Kursen_und_Ermittlung_der_Abiturnote">Belegung von Kursen und Ermittlung der Abiturnote</h3></div>
<p>Die Schüler wählen nach länderspezifischen Vorgaben aus einer Tabelle ihre angestrebte „Karriere“ – die Leistungskurse, in einem engen Rahmen die sich daraus ableitenden Belegverpflichtungen für die weiteren Prüfungs- und sonstigen Fächer sowie in einem ebenso engen Rahmen sonstige Grundkurse, die sie belegen möchten. Änderungen im Laufe der Qualifikationsphase sind dabei u. U. möglich.
</p><p>Die Leistungen aus der Qualifikationsstufe und aus der Abiturprüfung werden addiert, wobei es eine Gewichtung gibt: So zählen bsw. in Berlin Grundkurspunktzahlen einfach, Leistungskurspunktzahlen zweifach und Abiturprüfungspunktzahlen vierfach. Aus der sich ergebenden Gesamtpunktzahl wird nach einer vorgegebenen Tabelle eine Durchschnittsnote ermittelt; die beste Note ist 1,0 und die Mindestnote zum Bestehen ist 4,0.
</p><p>Bei den Kurspunktzahlen über die vier Kurshalbjahre sind folgende Fälle bezüglich der obligatorischen bzw. potentiellen Zählbarkeit fürs Abitur (<i>Einbringung</i>) zu unterscheiden:
</p>
<ul><li>Die Punktzahlen aus den 16 (4*4) oder 20 (4*5) Kursen in den Prüfungsfächern müssen eingebracht werden; beim 5. Prüfungsfach kann es in Bundesländern, in denen es existiert, eine abweichende Regelung geben.</li>
<li>Weitere Grundkurse müssen (nach der o. g. Tabelle) belegt und eingebracht werden.</li>
<li>Weitere Grundkurse müssen u. U., um auf eine Mindestzahl zu kommen, belegt und eingebracht werden.</li>
<li>Zusätzliche Grundkurse können belegt werden, ohne eingebracht werden zu müssen oder zu können.</li>
<li>Eine Belegpflicht ohne Einbringpflicht besteht nur selten, meist für das Fach Sport.</li>
<li>Ein mit null Punkten bewerteter Kurs gilt u. U. als nicht belegt, was ein verwaltungstechnisches Problem sein kann.</li></ul>
<p>Die Benotungen mit bis zu 15 Punkten statt herkömmlicher Noten finden halbjährlich zum Abschluss eines Kurses statt. Siehe zur Benotung <a href="Gymnasiale_Oberstufe#Abiturprüfung_und_-note" title="Gymnasiale Oberstufe">Gymnasiale Oberstufe</a>
</p><p><i>Alle</i> Punktzahlen aus den <i>Prüfungen</i> in vier oder fünf Fächern fließen in die Abiturwertung ein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausgleich_zwischen_Spezialisierung_und_Wahlmöglichkeit"><span id="Ausgleich_zwischen_Spezialisierung_und_Wahlm.C3.B6glichkeit"></span>Ausgleich zwischen Spezialisierung und Wahlmöglichkeit</h2></div>
<p>Insgesamt ist in den meisten Bundesländern der Trend zu erkennen, die Spezialisierungs- und (Ab-)Wahlmöglichkeiten der Schüler wieder einzuschränken und den Fokus stärker auf eine breitere Allgemeinbildung durch höhere Gewichtung der sogenannten Kernfächer (Deutsch, Mathematik, Fremdsprache) zu setzen. Durch die Bündelung von Kurswahlmöglichkeiten zu Profilen werden teilweise die abgeschafften Klassenverbände in Teilen wieder eingeführt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf der anderen Seite haben Tests etwa für Mathematik ergeben, dass ohne anspruchsvolle Leistungskurse die Voraussetzungen für anschließende Ausbildungen an Hochschulen nicht bestehen, daher wurden Modelle mit mehr als drei Hauptfächern 2016 zurückgeführt. In Mecklenburg-Vorpommern wurden sie deshalb 2016 wieder eingeführt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Abitur_in_Rheinland-Pfalz" title="Abitur in Rheinland-Pfalz">Abitur in Rheinland-Pfalz</a>, Mainzer Studienstufe (MSS)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Historisch">Historisch</h3></div>
<ul><li><a href="Hans-Georg_Herrlitz" title="Hans-Georg Herrlitz">Hans-Georg Herrlitz</a>: <i>Geschichte der gymnasialen Oberstufe. Theorie und Legitimation seit der Humboldt-Süvernschen Reform.</i> In: <a href="Dieter_Lenzen" title="Dieter Lenzen">Dieter Lenzen</a> (Hrsg.): <i>Enzyklopädie Erziehungswissenschaft, Bd. 9, Sekundarstufe II – Jugendbildung zwischen Schule und Beruf, Teil I,</i> Klett-Cotta 1982, S. 89–107, ISBN 3-12-932290-6 (zur Vorgeschichte).</li>
<li><a href="Dietmar_Heubrock" title="Dietmar Heubrock">Dietmar Heubrock</a>: <i>Die reformierte gymnasiale Oberstufe im Schülerurteil: Hintergründe, Analysen u. Folgerungen e. empirischen Erkundungsstudie.</i> Königshausen und Neumann, Würzburg 1997, ISBN 3-88479-004-8.</li>
<li><a href="Josef_Hitpass" class="mw-redirect" title="Josef Hitpass">Josef Hitpass</a>: <i>Reformierte Oberstufe&nbsp;– besser als ihr Ruf?</i> (Beiträge zur Pädagogik; Bd. 4), Richarz, Sankt Augustin 1985, ISBN 3-88345-653-5 (empirische Studie zur Studierfähigkeit).</li>
<li><i>Kollegstufe am Gymnasium.</i> Bayer. Staatsministerium für Unterricht u. Kultus, München 1972, (Schulreform in Bayern; Bd.&nbsp;2).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><span class="cite">Caroline Hartmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bildungsserver.de/sekundarbereich-ii-aufbau-und-struktur-687-de.html"><i>Sekundarbereich II - Aufbau und Struktur.</i></a> Deutscher Bildungsserver,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26.&nbsp;Dezember 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AReformierte+Oberstufe&amp;rft.title=Sekundarbereich+II+-+Aufbau+und+Struktur&amp;rft.description=Sekundarbereich+II+-+Aufbau+und+Struktur&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.bildungsserver.de%2Fsekundarbereich-ii-aufbau-und-struktur-687-de.html&amp;rft.creator=Caroline+Hartmann&amp;rft.publisher=Deutscher+Bildungsserver">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelbelege">Einzelbelege</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hans_Joachim_Meyer" title="Hans Joachim Meyer">Hans Joachim Meyer</a>: <cite style="font-style:italic">Studierfähigkeit und Hochschulzugang</cite>. In: H. J. Meyer, Detlef Müller-Böling (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Hochschulzugang in Deutschland: Status quo und Perspektiven</cite>. Gütersloh 1996, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>15–28</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mueller-boeling.de/wp-content/uploads/2016/05/Pub-1996-Hochschulzugang-in-Deutschland.pdf">mueller-boeling.de</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reformierte+Oberstufe&amp;rft.atitle=Studierf%C3%A4higkeit+und+Hochschulzugang&amp;rft.au=Hans+Joachim+Meyer&amp;rft.btitle=Hochschulzugang+in+Deutschland%3A+Status+quo+und+Perspektiven&amp;rft.date=1996&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=15-28&amp;rft.place=G%C3%BCtersloh" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Meyer-Dohm: <cite style="font-style:italic">Status quo und gesellschaftliche Bedeutung des Hochschulzugangs</cite>. In: <a href="Hans_Joachim_Meyer" title="Hans Joachim Meyer">Hans Joachim Meyer</a>, Detlef Müller-Böling (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Hochschulzugang in Deutschland. Status quo und Perspektiven</cite>. 1996, ISBN 3-89204-218-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>78</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mueller-boeling.de/wp-content/uploads/2016/05/Pub-1996-Hochschulzugang-in-Deutschland.pdf">mueller-boeling.de</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reformierte+Oberstufe&amp;rft.atitle=Status+quo+und+gesellschaftliche+Bedeutung+des+Hochschulzugangs&amp;rft.au=Peter+Meyer-Dohm&amp;rft.btitle=Hochschulzugang+in+Deutschland.+Status+quo+und+Perspektiven&amp;rft.date=1996&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3892042187&amp;rft.pages=78" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/1972/1972_07_07-VB-gymnasiale-Oberstufe-Abiturpruefung.pdf"><i>Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe und der Abiturprüfung.</i></a> 2021,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26.&nbsp;Dezember 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AReformierte+Oberstufe&amp;rft.title=Vereinbarung+zur+Gestaltung+der+gymnasialen+Oberstufe+und+der+Abiturpr%C3%BCfung&amp;rft.description=Vereinbarung+zur+Gestaltung+der+gymnasialen+Oberstufe+und+der+Abiturpr%C3%BCfung&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.kmk.org%2Ffileadmin%2FDateien%2Fveroeffentlichungen_beschluesse%2F1972%2F1972_07_07-VB-gymnasiale-Oberstufe-Abiturpruefung.pdf&amp;rft.date=2021">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Oskar Anweiler et al.: <cite style="font-style:italic">Bildungspolitik in Deutschland 1945–1990: Ein historisch-vergleichender Quellenband</cite>. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-322-99706-7 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=FXN_BwAAQBAJ&amp;pg=PA173&amp;lpg=PA173&amp;dq=Punkte+statt+Noten+1972+warum&amp;source=bl&amp;ots=LoxBGQHCwZ&amp;sig=ACfU3U28ABGIIRrlcsj9hSvl91hJYtvfAA&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwj4l9z-k5j8AhXgR_EDHTdiAmkQ6AF6BAgjEAM#v=onepage&amp;q=Punkte%20statt%20Noten%201972%20warum&amp;f=false">google.de</a> [abgerufen am 26.&nbsp;Dezember 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reformierte+Oberstufe&amp;rft.au=Oskar+Anweiler+et+al.&amp;rft.btitle=Bildungspolitik+in+Deutschland+1945-1990%3A+Ein+historisch-vergleichender+Quellenband&amp;rft.date=2013-03-08&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783322997067&amp;rft.pub=Springer-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/schule-gymnasiasten-ohne-wahl/1845910.html">Anja Kühne: <i>Gymnasiasten ohne Wahl.</i> Der Tagesspiegel vom 27. Mai 2010.</a> Abgerufen am 25. November 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Mathias_Brodkorb" title="Mathias Brodkorb">Mathias Brodkorb</a>, Katja Koch: <cite style="font-style:italic">Der Abiturbetrug&nbsp;: vom Scheitern des deutschen Bildungsföderalismus; eine Streitschrift</cite>. Springe 2020, ISBN 978-3-86674-616-9.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reformierte+Oberstufe&amp;rft.au=Mathias+Brodkorb%2C+Katja+Koch&amp;rft.btitle=Der+Abiturbetrug%C2%A0%3A+vom+Scheitern+des+deutschen+Bildungsf%C3%B6deralismus%3B+eine+Streitschrift&amp;rft.date=2020&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783866746169&amp;rft.place=Springe" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
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